Das Playbook - Einleitung
Lies das vor dem Playbook!
Lies diese Einleitung bitte vollständig vor dem Playbook. Sie beantwortet essentielle Fragen vorab und klärt, ob diese Strategie überhaupt zu dir passt.
Aktiv vs. Passiv investieren
Der Blog und das Playbook drehen sich ausschließlich um das aktive Investieren in Einzelaktien und z. T. in Optionen.
Ich bin aber kein Realitätsverweigerer. Dieses Jahr feiert passives Investieren nach John Bogle sein fünfzigstes Jubiläum. Es hat seitdem einfach sehr gut funktioniert, wurde immer günstiger und ist ein solides Vehikel für die Altersvorsorge. Wenn etwas 50 Jahre gut funktioniert und so viele Zyklen durchgemacht hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es auch die nächsten 50 Jahre sehr gut funktioniert.
Deshalb an dieser Stelle:
Für die meisten Einzelinvestoren ist es besser, passiv in Indexfonds (ETFs) zu investieren. Aktienmärkte steigen langfristig und das Ganze mehr als die Inflation. Im Klartext: Wer einen langen Anlagehorizont hat (mindestens 30 Jahre), der ist gut beraten, All-In in breit gestreute Indexfonds zu gehen, das Leben zu genießen, seiner Schaffenskraft nachzugehen und Börse einfach Börse sein zu lassen. Mit weniger Horizont gibt es ebenfalls eine Reihe solider passiver Lösungen.
Aktives Investieren mit der Ambition, besser als der Markt abzuschneiden, ist nicht einfach. Der Versuch bedeutet Hingabe, Kontinuität, Stress und oft höhere Volatilität. Gleichzeitig gibt es keine Garantie, dass man es schafft, besser als ein breiter Index zu laufen oder irgendwie seine Verluste zu minimieren.
Ich weiß, wir sind hier, weil wir gern in Einzelaktien investieren. Aber sei dir dessen immer bewusst, was in diesem Absatz steht. Es gibt immer eine sehr einfache, entspannte Alternative und es ist keine Schwäche, wenn man aktives Investieren aufgibt, egal wie viel Zeit man reingesteckt hat.
Nun zur weniger entspannten, zeitaufwendigen, aber lehrreichen und anspruchsvollen Alternative.
Zeitaufwand und mögliche Kosten
Wer erfolgreich aktiv investieren möchte, muss Zeit dafür aufwenden und das nicht wenig. Auch wenn ich diese Strategie "alltagstauglich" nenne, ist das doch schon hart an der Grenze zu einem zehrenden Nebenjob. Du solltest also wirklich Spaß am Investieren, Recherchieren und an trockener, repetitiver Arbeit haben, damit du am Ball bleibst.
Je nach deinem individuellen Wissensstand musst du womöglich erstmal viel Zeit aufwenden, um die einzelnen Punkte aus den Strategieartikeln zu lernen. Aber selbst wenn du alles kannst, erfordert die Anwendung ebenfalls Aufwand.
Das Playbook wird erst ein Fundament für die Strategie liefern. Dann wird es darum gehen, wie man screened. Der Großteil der Arbeit ist dann trockene Fleißarbeit nach einem Schema, das im Artikel "Die Hausaufgaben" vermittelt wird.
Aktien zu finden und zu analysieren ist nur ein Teil des Ganzen, man muss weiterhin ein Portfolio aufbauen und pflegen. Außerdem muss man Märkte im Blick haben. Man ist Analyst, Portfoliomanager und Risk Manager zugleich. Das unter einen Hut zu bekommen, erfordert Pragmatismus, Organisation, Konzentration und eine ungestörte tägliche Routine. Ich gehe davon aus, dass der Ansatz in der Praxis 1-2 Stunden am Tag erfordert.
Mir ist also bewusst, dass man als "Feierabend-Investor" nach Lektüre aller Teile des Playbooks denkt: "Oh Mann, das ist viel zu viel, das ist nicht alltagstauglich!". Das ist jedoch das absolute Mindestmaß für das Handwerk. Es ist dennoch nebenberuflich machbar. Denn:
- Betrachte dieses Framework als Filtersystem und weniger als Checkliste, die man abarbeiten muss. Sobald du dich bei einer Aktie unwohl fühlst: Brich ab und analysiere die nächste.
- Investieren ist ein Marathon, kein Sprint. Erfahrungsgemäß habe ich mit diesem Framework innerhalb von 3 - 5 Stunden eine investierbare Aktie gefunden, die solide durchanalysiert ist. Betreibt man das als Hobby, ist es drin, pro Woche eine Aktie zu analysieren (50 Aktien pro Jahr). Man fängt am besten mit einem Core-Satellite-Ansatz an (ETFs + Einzelaktien) und baut einfach immer weiter den Satelliten auf. Kein Stress ;)
- Wenn du dir nach und nach Strukturen schaffst, verkürzen sich Analysezeiten. Versuche immer darüber nachzudenken, ob du etwas automatisieren kannst. Ich zeige das an vielen Beispielen. Im Zweifel ist unten eine Kommentarspalte, wo du Fragen stellen kannst. Ich mache auf meinem YouTube-Kanal innerhalb von Updates oft Q&As, bei denen ich auf solche Fragen eingehe.
- Sieh es als Toolbox, nimm daraus, was du benötigst und anwenden kannst und willst. Was zu aufwendig ist, lässt du. Jede Sache aus dem Playbook, die du vorher nicht kanntest oder vernachlässigt hast, wird dir helfen, ein besserer Investor zu werden, auch wenn du weniger Zeit zur Verfügung hast.

Abkürzung
Solltest du das Playbook gut finden und denken "wow, ja das ist eine solide Strategie, aber ich finde die Zeit einfach nicht". Keine Sorge, ich plane hier meine gesamte Arbeit bzgl. Aktien zu teilen. Sobald die Strategieserie steht, starte ich mit dem Blog. Ich werde Watchlisten zur Verfügung stellen sowie einzelne Aktien, die genau nach diesem Playbook gefunden wurden und analysiert werden. So kann ich ziemlich viel Screening-Arbeit abnehmen und mit Aktienanalysen Inspiration liefern.
Ich gehe erstmal eine Zeit in Vorleistung, werde aber einige Teile des Blogs kostenpflichtig machen (Keine Sorge, das Playbook bleibt immer gratis, inkl. Updates). Je mehr Leute sich für den Newsletter anmelden, desto mehr Gas werde ich geben und desto mehr Arbeit kann ich abnehmen. Win-Win. Was das kosten wird, weiß ich heute noch nicht so genau.
Du kannst dich gratis anmelden, Updates erhalten und jederzeit kündigen (diese Banner sind dann auch weg und machen das Lesen der Artikel leichter)
Apropos Kosten:
Wenn du als Einzelinvestor eine gute Strategie fahren willst, wirst du nicht drum rum kommen, dir Tools zu besorgen, die dir die Arbeit erleichtern oder ganz abnehmen. Die Profis machen das auch, sie nutzen dann sowas wie ein Bloomberg-Terminal, das 30k im Jahr kostet.
So viel muss man natürlich nicht dafür aufwenden. Aber wenn man Screenen will, alle Zahlen auf einen Blick haben möchte und sich extrem viel Zeit für Sucherei sparen will, dann sollte man sich darauf einstellen, Geld ausgeben zu müssen.
Stell dich auf 500 - 1000 Euro pro Jahr für digitale Werkzeuge ein. Ich werde hier nicht vorrechnen, warum sich das lohnt.
Ich arbeite auf dieser Seite ohne Werbung und Ref-Links, weshalb ich hier nicht tiefer auf Tools eingehen werde. Ich arbeite schon relativ lange mit meinem Tool-Set und du wirst natürlich sehen, womit ich arbeite und kannst gern Fragen dazu stellen. Hinzu kommt, dass die Landschaft der Drittanbieter sich ständig ändert, weshalb ich nicht weiß, ob es inzwischen sehr günstige Alternativen zu meinen Anbietern gibt.
Vorteil ohne Werbung: Unten in den Kommentaren kann man sich ohne Zensur austauschen über Tools und Kosten. Ich werde dann nach und nach eine Liste mit Websites und Datenanbietern erstellen, die für Einzelinvestoren hilfreich sind, inkl. Kostenaufstellungen (falls Kosten vorhanden sind - es gibt sehr gute Gratistools für bestimmte Aufgaben). Ich selbst bin in dem Metier auch immer für alles offen.
(Warn-) Hinweise zum Playbook
Auch wenn mein Ziel ist, stets zu versuchen, meine Risiken im Zaum zu halten und der Großteil der Strategie darauf ausgelegt ist, permanenten Kapitalverlust zu vermeiden, ist die vorgestellte Strategie im folgenden "Playbook" hochriskant und jede Einzelinvestition kann zu Totalverlust führen. Ich trage keinerlei Verantwortung, wenn die Strategien aus dem "Playbook" angewandt werden und zu Verlusten führen. Jeder handelt auf eigene Verantwortung an der Börse!
Mein Ziel in diesem Playbook ist es, eine alltagstaugliche, aktive Investitionsstrategie zu erarbeiten. Es geht darum zu lernen, Risiken richtig einzuschätzen, Unternehmen "on the fly" grob bewerten zu können, um ein solides Fundament aufzubauen. Ein Framework, das man nutzen kann, um daraus selbst eine ausgefeilte Strategie zu entwerfen, die zu einem passt. Man kann sie ebenfalls nutzen, um eine vorhandene Strategie aufzuwerten. Es ist kein Copy-Paste-System, das man blind nutzen sollte! Ich würde nicht sagen, dass es eine "Winning Strategy" ist, mit der man den Markt sofort schlägt. Trotzdem gehe ich davon aus, dass sie besser sein wird als die Strategien, die so beworben werden.
Das Playbook ist kein starrer Schritt-für-Schritt-Baukasten, da die benötigten Tools einem stetigen Wandel unterliegen. Der Grund dafür ist, dass man für alle Komponenten der Strategie Hilfsmittel benötigt. Ein klassisches 'How to' veraltet zu schnell, da sich die Landschaft der Finanztools, wie schon erwähnt, ständig wandelt. Es gibt immer wieder bessere/schnellere/günstigere Datentools für Einzelinvestoren.
Diese Serie hat den Anspruch, zeitlos zu sein. Daher konzentriere ich mich auf das zeitlose 'Was'. Das konkrete 'Wie' ist ein bewegliches Ziel und ändert sich ständig. Im Kern überträgt diese Strategie den Ansatz von Benjamin Graham auf moderne Märkte und Instrumente. "Don't Lose Money" ändert sich nie als Leitsatz; Screener, Datenbanktools und Datenanbieter ändern sich alle paar Jahre grundsätzlich. Weiterhin möchte ich erreichen, dass jeder Einzelinvestor etwas für sich mitnehmen kann. Deshalb halte ich die Serie sehr flexibel.
Erwarte bitte keine Zauberei und krasse Renditen. Eine gute Strategie, falsch angewendet, kann an der Börse zu starken Verlusten führen. Ich ziehe für sowas gern Sportvergleiche heran. Nur weil man ein paar Monate beim Boxtraining war, eine gute Deckung gelernt hat und Jabs und Haken besser als ein Anfänger beherrscht, wird man noch lange keinen Kampf gewinnen.
Wendest du die Strategie richtig an, wirst du vielleicht ähnliche Picks wie ich finden (siehe mein Trackrecord - ein Link/Artikel dazu folgt noch - einen Eindruck bekommst du auch auf meinem Youtubekanal). Viel wichtiger ist aber, dass du lernst, weniger Fehler zu machen, die zu Verlusten führen. Es hat enorm viel Wert, wenn man es schafft, mit wenig Verlusten durch ein schlechtes Börsenjahr zu kommen um dann mit vollem Portfolio die verprügelten Aktien zu kaufen, während andere mit -33% noch ihre Wunden lecken.
Wo wir beim nächsten Thema sind.
Fokus auf Verlustminimierung
Ich denke, so ca. 80% der Arbeit mit diesem Ansatz dreht sich nur darum, die Verlustrisiken zu minimieren. Warum ist das so? Weil wir mehr Rendite wollen! Klingt komisch, ist aber so.
Die meisten Leute, die sich im Internet rumtreiben und was mit Aktien zu tun haben, legen maximalen Fokus auf Renditepotential und "das Risiko haben Aktien eben". Das kann man machen, ist oft schädlich für die Zielgruppe, aber verkauft sich sehr gut.
Verlorenes Geld wiegt schwer. So schwer, dass der normale Verstand es kaum greifen kann. Man rettet sich in Floskeln "das gehört an der Börse mit dazu", "ach mein Schwager hat mit Cryptos ja noch mehr verloren", "ich halte 10 Jahre, wenn die Aktie auf Null geht, dann geht sie eben auf Null, aber sie hat 100x Potential" usw. B-U-L-L-S-H-I-T!
Bevor du mit dem Playbook beginnst, möchte ich, dass du ein entsprechendes Mindset rund um die Mathematik bezüglich dieses Sachverhalts aufbaust.
Einerseits geht das über die Bewertung und das Preisrisiko. Wenn du mit einer Aktie deinen Einsatz verdoppeln willst, bedeutet jeder Euro an Mehrkosten im Einkauf, dass man später zwei Euro an zusätzlichen Gewinn erwirtschaften muss. Jeder Euro, den man beim Kaufpreis spart, entspricht genau diesen 2 Euro an Gewinn, die man damit realisiert hat. Kurzgesagt: der Gewinn liegt im Einkauf. Nutze die Volatilität dabei als deinen Verbündeten und nicht als deinen Feind.
Gehen wir nochmal zurück zu den Verlusten. Wenn wir 33% mit einer Aktie verlieren, dann müssen wir erst wieder 50% Gewinn machen, um wieder bei Null zu landen. In der Wirtschaft, an der Börse, im Leben und im Poker gilt: es ist immer schwieriger, verlorenes Geld wieder reinzuholen, als gewonnenes Geld zu verlieren.

(Mathematik lügt nicht, spätestens ab -20% sollte ein solider Plan greifen!)
Wenn du eher in Bildern denkst: Stelle dir vor, du fährst mit dem Fahrrad einen Berg 1000 Meter hinunter. Du musst nichts machen, du rollst nur. Die nächsten 1000 Meter sind der gleiche Winkel nur nach oben. Gleiche Strecke, nur viel anstrengender. Man muss nach oben immer mehr Energie aufwenden als nach unten.
Die Risiken nach unten zu begrenzen, ist also extrem vorteilhaft für unsere Rendite. Wenn wir das beherrschen, dann sind wir nicht auf krasse 10-bagger und Lottogewinne angewiesen. Man muss nur ein paar langweilige FCF-Maschinen günstig kaufen und warten. Es ist wirklich so stumpf und simpel.
Begrenzt man seine Verluste, regeln sich die Gewinne von selbst.
Das kann und muss man auf mehreren Ebenen machen. Eine Ebene ist das Vermeiden von Totalausfällen. Dazu folgendes Beispiel:

Nehmen wir an, die Prozente im Bild stellen die jährliche Entwicklung von Einzelaktien in einem Portfolio dar. Ein starkes Jahr. Im ersten Portfolio haben wir gleichgewichtet 10 Aktien gekauft und diese das Jahr laufen lassen. Bei Aktie10 waren wir uns schon beim Screenen nicht sicher, aber sie hat uns gefallen, in den sozialen Medien fanden sie alle gut, also Diamond-Hands! Auf dem gleichen Planeten in einer anderen Dimension hat der gleiche Investor gesagt - nachdem er dieses Playbook las - "nah, Aktie10 sieht schlecht aus, ich finde nichts anderes, ich lass das in Cash liegen". Die Aktie10 hat dem ersten Investor -90% beschert und er ist am Jahresende super zufrieden mit seinen 19% Rendite. Investor 2 hat verzichtet, war nicht mit im Boot, und hat 28% Rendite gemacht.
Du kannst ja mal den Renditeunterschied von 9% in einen Zinsrechner packen und über 20 Jahre laufen lassen.
Es gibt nicht jedes Jahr eine Wirecard oder eine Enron, wo "alle" reinrennen. Wenn du es aber schaffst, diese Art Aktien nicht zu kaufen, dann wird deine Rendite sich automatisch verbessern, weil du auf Dauer weniger Risiko hast, Geld zu verlieren und damit auch weniger Geld verlieren wirst. Cash ist Trash? Okay, aber 10.000 Euro haben ist besser als 9.000 zu verlieren, oder?
Deshalb der ganze Aufwand, der im Playbook aufgezeigt wird! Deshalb die extra Stunde abends vor dem Rechner. Dein 70-jähriges Ich wird es dir danken, wenn du heute keinen Kram kaufst, den alle kaufen, weil es hübsch/Hype/dIe ZuKuNfT ist.
Ein solides Fundament (Playbook #1) lässt einen nicht nach Schrott suchen und schließt ohnehin die meisten potentiellen Totalausfälle aus. Dabei unterstützt ein ausgefeilter Screeningprozess (Playbook #2). Die versteckteren Fehlinvestitionen (Valuetraps) merzen wir größtenteils mit einer tieferen Recherche aus (Playbook #3). Die potentielle Rendite ermitteln wir dann (Playbook #4), um zu wissen, wie hoch die Gewinne werden können, "die sich von selbst regeln".
Auf Portfolioebene minimieren wir die Risiken, indem wir vernünftig diversifizieren (Playbook #folgt). Was einzelne Positionen betrifft, sichern wir uns immer über einen Plan, sowie sehr häufig über ein Stop-Loss ab. Letzteres dient dazu, dass uns die Valuetraps, die wir nicht gesehen haben, nicht das Genick brechen.
Was dieses Playbook macht, ist die praktischsten Werkzeuge aus verschiedenen Welten (Fundamentalanalyse u. Trading) zu nehmen und zu einer starken Strategie zusammenzufügen.
Wenn du bis hier gelesen hast, findest du das spannend, also viel Spaß mit dem Playbook (hier geht es weiter) und viel Erfolg bei deinen Investitionen, ob mit oder ohne Plan :)
Phil
Zum ersten Artikel: Playbook #1 - Das Fundament
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Hinweis zu generativer KI: Ich nutze KI zur Erstellung von Grafiken und zur Rechtschreibprüfung. Alle Analysen, Strategien und Texte stammen zu 100% aus meiner Feder und Erfahrung.