Playbook #2 - Das Screening

Playbook #2 - Das Screening

Ein solider Screeningprozess schließt viele Fehlinvestitionen von vornherein aus und erhöht die Chance auf herausragende Picks. In diesem Artikel lernst du einen praxiserprobten Ansatz.


Achtung: Die hier vorgestellte Strategie ist riskant, zeitintensiv und kann zu Verlusten führen. Die Artikel dieser Serie bauen aufeinander auf. Lies auf jeden Fall die Einleitung.

Das Playbook - Einleitung

Playbook #1 - Das Fundament


Kommen wir nun zu einem unerlässlichen Werkzeug in unserem Kasten:

Screening

Screening ist die Hauptaufgabe meiner Strategie. Im Grunde geht es bei dem Ansatz darum, den Markt nach möglichen Ineffizienzen abzusuchen und diese systematisch auszubeuten. Am besten stellt man sich den gesamten Prozess wie einen Trichter vor. Ganz oben steht das Universum. Es enthält alle Aktien, auf deren Daten wir Zugriff haben, oder deckt die Märkte ab, in denen wir uns bewegen. In diesem Auswahlpool findet der gesamte Screeningprozess statt, der dazu dient, am Ende eine Handvoll kaufenswerter Kandidaten herauszufiltern.

Bis zur finalen Kaufauswahl gibt es ein paar Zwischenschritte, damit wir eine gewisse Ordnung erhalten. Bei mir sieht das, vereinfacht, so aus wie in der Abbildung.

Ich habe ein festgelegtes Universum. Immer wenn ich diesen Pool durchsuche, finde ich ein paar Titel, die mich auf den ersten Blick interessieren. Diese kommen auf eine "Track-Liste". Wenn ich eine Aktie gut finde, sie aber noch kein Setup* bildet, kommt sie auf eine lose Watchlist. Kandidaten, die ich unbedingt analysieren will oder die ich unter mehreren Gesichtspunkten spannend finde, kommen dann auf meine Hauptwatchlist. Sobald ein Wertpapier analysiert ist und ein Setup bildet, kommt es auf die Kaufliste oder landet im Portfolio.

*Das Wort "Setup" kommt eher aus dem Trading und bezieht sich auf Charttechnik; für mich ist ein Setup, wenn eine Kombination aus fundamentaler Unterbewertung und einem technischen Einstiegszeitpunkt vorliegt.

Aber arbeiten wir einen Punkt nach dem anderen ab.

Universum

Ein Aktienuniversum erhält man, in dem man es sich entweder selbst bildet oder die Gesamtheit aller Aktien filtert. Es dient dazu, das Feld auf investierbare Titel in einem bestimmten Raum einzuengen.

Für Einsteiger mit Zeit und Lerndrang empfehle ich, das Universum selbst zu bilden. Das ist sehr mühselig, aber so lernt man Märkte und deren Unternehmen sehr gut kennen.

Ein möglicher Weg: Nimm dir ein Land vor und pflege Index für Index in dein System* ein. Beispielsweise fängt man mit dem DAX an, bringt alle 40 Unternehmen in seine Erfassung und macht sich ggf. sogar schon ein paar Notizen dazu. Man kann auch erst mal eine Zeit nur mit diesen 40 Unternehmen arbeiten. So lernt man die größten gelisteten deutschen Unternehmen kennen. Zusätzlich lernt man die International Financial Reporting Standards (IFRS) aus den Geschäftsberichten sowie auch die Bilanzierung nach HGB. Nach und nach pflegt man weitere deutsche Indizes ein, bis man alle gängigen Firmen, gelistet an den wichtigen deutschen Börsen, erfasst hat. Danach nimmt man sich das nächste Land vor, am besten die USA. Die Geschäftsberichte sind dort nach Generally Accepted Accounting Principles (GAAP) geschrieben, ein - zumindest für mich - erfrischender Unterschied zum IFRS.

*Mit "System" meine ich mein selbst erstelltes Datenbank/Excel-Tool. Man muss nicht gleich selbst ein Tool bauen können, aber eine Ordnung sollte man von vornherein einhalten. Ich empfehle auch, dass man sich selbst Strukturen schaffen sollte, wenn man aktives Investieren als Hobby ernst nimmt.

Der Vorteil in dieser Methode liegt darin, dass man unheimlich viel Wissen über die einzelnen Märkte und die Unternehmen darin aufbaut. Weiterhin ist der Auswahlpool auch sehr "sauber", weil man offensichtlich schlechte Investitionen erst gar nicht reinbringt. Nachteil ist der extreme Zeitaufwand sowie die Tatsache, dass man erst mal nur lernt und kaum investieren wird. Letzter Punkt ist für Einsteiger jedoch verkraftbar, weil die Summen sowieso weniger signifikant sind und man das Geld auch in einen ETF anlegen kann - so bekommt man schon mal ein Gefühl für das Auf und Ab an der Börse.

Hier der pragmatische Ansatz: Filtere dir ein Universum, das zu dir passt.

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Weltweit existieren zwischen 50.000 und 60.000 gelistete Unternehmen. Man kann das abkürzen und genau diesen Pool an Aktien als Grundlage nehmen. Es gibt Screeningtools, die auch Zugriff auf die entsprechenden Daten haben. In der Praxis ist dieser Ansatz aber nicht zu gebrauchen, weil es zu viele Firmen gibt, die schlicht nicht investierbar sind. Das meine ich wörtlich. Viele Märkte sind für Privatanleger faktisch unzugänglich, bergen enorme Währungsrisiken oder sind durch mangelnde Transparenz gekennzeichnet.


Mein Universum habe ich stark eingegrenzt. Es befinden sich ca. 7500 Titel darin. Es umfasst fast alle Unternehmen aus Deutschland, den USA, Frankreich, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Italien, Kanada sowie Großbritannien. Ich habe keine Wertpapiere zur Auswahl, die nur OTC (over the counter) in den USA gelistet sind, sowie keine Unternehmen, die man nur an kleineren Börsen kaufen kann. Einerseits bevorzuge ich harte Währungen und die westliche Welt, um ein gewisses Maß an Liquidität zu sichern. Andererseits bin ich ehemaliger Online-Poker-Pro. Wir haben unseren Job damals spaßeshalber als "Clicking Buttons" bezeichnet, weil wir pro Stunde um die 1000 Einzelentscheidungen getroffen haben, die einen positiven Erwartungswert haben mussten. Das habe ich selbst in meine Strategie integriert. Diese ist darauf ausgelegt, so schnell wie möglich Daten zu filtern und auch umgehend an Daten zu kommen, sodass ich sofort analysieren kann. Weiterhin ist mein Prozess sehr stark automatisiert und verlässt sich auf Datenanbieter. Allerdings liefern günstige Drittanbieter keine Daten von Firmen, die nur an kleinen Börsen gelistet sind.

Mein Pool an Aktien ist ein Trade-off. Ich lasse bewusst bestimmte Chancen an kleinen Börsen liegen sowie auch ganze interessante Märkte wie Japan oder Hong Kong, die eigentlich gut in mein Framework passen würden; dafür drehe ich in der Zeit des potentiell zusätzlichen Aufwands 10–20 Steine in meinem System extra um. Das überkompensiert die ausgelassenen Chancen.

Welche Märkte man für sein Universum wählt, ist einzelfallabhängig. Als klassischer Deep Value Investor (bilanzorientiert) wird man nicht drum herumkommen, Japan und Hong Kong mit in seinen Pool aufzunehmen. Wer nur im DACH-Raum investieren möchte, wählt nur Deutschland, Österreich und die Schweiz. Bei sehr engen Grenzen wäre ich aber vorsichtig; das gehört dann schon zu den weiteren Filterprozessen. Möchtest du beispielsweise erst ab 5 Milliarden Euro Marktkapitalisierung investieren, solltest du diesen Filter noch nicht auf das Universum anwenden. Börsenwerte schwanken stark – filtere das lieber erst im nächsten Schritt. Seinen Auswahlpool bekommt man heutzutage sehr schnell mit Drittanbietern wie Wisesheets zusammen. Wer klassische Screener nutzt, sollte sich einen Standard-Screener speichern und immer vor jedem Screening "vorschalten". Wenn man bestimmte Märkte gar nicht will, schließt man diese einfach aus.

(Universum mit dem Tool "TIKR Terminal" gefiltert)

Listen

Ordnung ist extrem wichtig, wenn man systematisch investieren will. Im Kern sortiere ich innerhalb meines Prozesses ungeordnete Aktien aus dem Universum nur in bestimmte Listen ein. Ich habe mir dafür eine Datenbank gebaut, wo ich den Ticker eingebe und die Liste jeweils anhaken kann.

Folgender Prozess hat sich in der Praxis für mich bewährt:

  • Trackliste (ca. 700 Titel / 10% der Gesamtauswahl): Hier kommt alles rein, was ich irgendwie angefasst habe. Meist steht da nur das Datum, der letzte Preis und eine kurze Notiz (z. B. "Dez. 25 – sieht schwach aus"). Diese Liste ist optional und wird kaum gepflegt; ich filtere sie nur ab und zu nach "Karteileichen".
  • Allgemeine Watchlist (ca. 200 Titel): Hier landen Unternehmen, die spannend sind, aber noch kein Setup bilden. Ich notiere Preisziele, vagen Intrinsic Value und was mich noch stört. Diese Liste ist Pflicht und wird regelmäßig gescreent.
  • WatchClose (aktuell 22 Titel): Meine "Hotlist". Hier sind Firmen drin, die ich nah beobachten will oder die schon in der Analyse-Pipeline sind. Ich schaue wöchentlich rein, ob das Setup stimmt.
  • Kaufliste & Portfolio: Passt das Setup (52-Wochen-Tief, Bewertung, Insider), kommt die Aktie hierhin. Ist Platz im Depot, wird gekauft.
  • Verkaufsliste: Für Fälle, die sich ausgespielt haben oder ausgetauscht werden müssen.

Generell dient die Pflege von Listen einer Vorbereitung auf Marktphasen, wo ich mit meiner Strategie in die Offensive gehe.

(Auszug aus meiner allgemeinen Watchlist in Excel abgebildet)

Der Screeningprozess zur Ideenfindung

Der Screeningprozess ist genauso individuell wie das Erstellen eines Universums. Screening trennt die Spreu vom Weizen und soll dazu dienen, Ideen zu finden und die Listen zu befüllen. Im Idealfall hat man immer ein paar Unternehmen, die man untersuchen kann, ohne sich dabei mit Ideen zu überschwemmen. Dabei ist der Ablauf abhängig von der Strategie und von persönlichen Präferenzen.

Persönlich screene ich folgendermaßen: Meine Ideenfindung baut direkt auf die Kriterien auf, die ich im ersten Teil des Playbooks beschrieben habe. Ich versuche, nach Signalen zu suchen, die mir gefallen. Hierfür schaue ich mir täglich Insiderkäufe an. Ich nutze das Tool "insiderscreener.com" dafür. Dort habe ich eine Suche für Insiderkäufe über 200k in meinem Pool gespeichert. Das dauert meist nur wenige Minuten. Finde ich einen interessanten Kauf, checke ich den Chart und prüfe, ob das Unternehmen schon in irgendeiner Liste ist. Sind die Fundamentaldaten auf den ersten Blick ebenfalls interessant, kommt das auf die "Bearbeiten-Liste".

Wichtig ist, dass man den Selektionsprozess nicht zu stark mit der Analyse vermischt. Auch das ist ein Balanceakt, an dem ich selbst noch stark arbeite. Wenn man zu locker bei der Vorselektion ist, dann geht das Screening oft zu lange weiter bei der Analyse-Arbeit. Geht der Auswahlprozess wiederum zu sehr in die Tiefe, gleitet man oft zu früh ins Rabbit-Hole und übersieht möglicherweise schnelle Chancen.

Ich kaufe gern am 52-Wochen-Tief. Jede Woche verschaffe ich mir einen Überblick über die Aktien, die in den letzten 5 Tagen am meisten gefallen sind. Für diese Aufgabe habe ich einen eigenen Screener gebaut, aber auch Anbieter wie TradingView ermöglichen dies. Beim Überfliegen verschaffe ich mir einen Überblick über die Bewertungskennzahlen und prüfe, ob die Firma ein Kandidat für eine genauere Recherche sein könnte. Ich filtere ebenfalls in meinen Listen (Track/Watch) wöchentlich genauer mit Hilfe vom 52-Wochen-Tief-Screener. Dabei filtere ich auch das Datum, damit ich nicht ständig doppelt prüfe – dies geht nur mit selbst erstellten Tools.

Mit dieser Methode erhalte ich genug potentielle Ideen. Vorteil meiner individuellen Methode ist, dass es sehr "bottom up" ist und jegliches Marktrauschen ignoriert wird. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass man ggf. wichtige Trends ignoriert und zur falschen Zeit in falschen Gewässern fischt.

Um diesen Nachteil auszugleichen, wende ich auch Filter-Methoden an, die "top down" sind. Für diese Suche habe ich mir ein Dashboard angelegt, das mir Sektoren, Industrien und verschiedene Indizes abbildet. Dort schaue ich öfter mal rein, um zu erfahren, was die abgestraften Sektoren, Industrien oder Regionen sind. Mit den Informationen bestücke ich dann einen Screener und sichte nach möglichen Ideen.

Was man auch machen kann, ist klassisches Fundamentaldaten-Screening mit Hilfe von Aktien-Screenern, wie von TIKR-Terminal, Gurufocus, Finbox o. Ä. Wie man das macht, ist Geschmackssache und eine Frage des Anlagestils. Da hierzu in der Finanzwelt bereits alles gesagt wurde, verzichte ich an dieser Stelle auf eine Wiederholung. Wer nach Qualität suchen will, der schaut einfach ins Netz, nach welchen Metriken man suchen sollte; wer nach Bewertung filtern will, der sucht im Netz nach "Deep Value Screening" oder so was in der Art.

Wovon ich abraten würde bei der Ideenfindung, sind Finfluencer bzw. (soziale) Medien generell. Wenn dort über Aktien geredet wird, herrscht in der Regel ein Interessenkonflikt vor, der bis in Richtung Pump and Dump gehen kann. Man verfällt schnell dem Börsenlärm, weil es einfach meistens um irgendwelche Säue geht, die durchs Dorf getrieben werden.

Fokus halten

Der Screeningprozess dient der Ideenfindung und dem Pflegen der Listen. Er ist nicht mit dem Rechercheprozess (nächster Artikel) zu verwechseln und sollte nicht in tiefere Recherche abdriften. Obwohl die Grenzen zwischen Screening und Analyse fließend sind, sollten sie diszipliniert getrennt werden.

Ich habe dafür einen Weg gefunden, der wieder nach dem Trichterprinzip funktioniert. Der erste Teil dabei ist loses Screening. Gefällt mir was beim Screenen, wie Chart, Insiderkäufe, Bewertung usw., kommt der Ticker zunächst auf eine eigene temporäre Liste. Nach der losen Suche gehe ich diese dann durch. Je nachdem, wie voll meine Analysepipeline ist, prüfe ich die Punkte dieser Auswahl an Aktien strenger oder lockerer. Die Faktoren, die ich in dem Fall prüfe, findet man im ersten Artikel. Zusätzlich schaue ich mir auch die Shortquote an*. Wird ein Unternehmen gerade akut geshortet, kommt es auf eine nachrangige Liste und wird erstmal nicht weiter betrachtet.

Kurz zu Shortquoten: Bei Unternehmen mit mehr als 1 Milliarde Marktkapitalisierung will ich weniger als 5 % Shortquote sehen, bei kleineren weniger als 10 %. Das ist ein Thema, das ich nochmals gesondert behandeln werde, und die Zahlen hier sind wirklich nur Faustregeln.

*Für US-Unternehmen bietet die Seite marketbeat.com gute Übersicht dafür. Für europäische Unternehmen wird man bei Shortsell.nl fündig, leider etwas mäßig.

(Quelle: https://www.marketbeat.com/stocks/NASDAQ/CHTR/short-interest/ - Die Bewertung von Charter Communications sieht verlockend aus, aber die Schulden sind hoch und das in Kombination mit einer Shortquote von mehr als 12% gefällt mir nicht)

Je mehr ich an der Aktie mag, desto eher kommt sie in die engere Auswahl für eine tiefere Analyse. Diese Liste beschränkt sich auf wenige Titel, weil ich kein Vollzeitinvestor bin. In der Regel läuft mein Screeningprozess am Samstag ab. Dabei ist immer das Ziel, dass ich eine gewisse Zahl an Unternehmen zur Auswahl stelle, die ich näher betrachten will. Meine tägliche Routine unter der Woche besteht darin, die einzelnen Unternehmen nach meinem Recherche-Framework zu untersuchen.

Ein durchdachtes Screening-System ist unerlässlich für nachhaltig erfolgreiches aktives Investieren. Es schließt "Noise" aus, weil man selbst nach Investitionen sucht und danach weiter gezwungen ist, sich eigene Gedanken zu machen.

Im nächsten Artikel geht es darum, wie du deine Hausaufgaben machst, wenn du mit dem Screening durch bist.


Checkliste: Screeningprozess

1. Universum festlegen:

  • Grenze den Pool sinnvoll ein (z. B. auf liquide Märkte, oder bestimmte Regionen).

2. Listen-Struktur etablieren:

  • Baue dir ein System, um Kandidaten zu sortieren (z. B. in Excel oder einer Datenbank).
  • Trackliste: Grobe Sammlung aller Aktien, die du mal angeschaut hast.
  • Watchlist: Interessante Kandidaten, die noch Zeit, oder Kriterien brauchen.
  • WatchClose: Wöchentlicher Fokus auf Kandidaten kurz vor dem Kauf.
  • Kaufliste: Fertige Setups.

3. Routine zur Ideenfindung (Screening):

  • Finde Ideen
  • Bottom-Up: Suche nach Signalen wie Insiderkäufen (>200k), 52-Wochen-Tiefs oder extreme Bewertungen
  • Top-Down: Prüfe abgestrafte Sektoren, Industrien oder Länderindizes.
  • Nutze Tools (z. B. Insiderscreener, TIKR, Tradingview), um Zeit zu sparen.

4. Disziplin u. Risikofilter:

  • Trenne strikt zwischen Screening (Ideen finden) und Analyse (Tiefe Recherche).
  • Prüfe frühzeitig die Shortquote (Faustregel: >1 Mrd. Cap unter 5 %, Smallcaps unter 10 %).
  • Ignoriere "Noise" von Finfluencern und Social Media

5. Zeitmanagement:

  • Etabliere eine Routine
  • Bestimme feste Zeiten (z. B. Screening am Samstag, Analyse unter der Woche).
  • Ziel ist eine gefüllte Pipeline für die genauere Recherche, nicht das sofortige Kaufen.

Bis dahin, das Abo nicht vergessen!

Phil

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